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⭐ Windows 10 ist tot – was jetzt?
⭐ Upgrade per In-Place-Installation
⭐ Web-Suche im Start-Menü deaktivieren
Windows ist der De-facto-Standard bei Desktop-Betriebssystemen (weltweit rund 70 % Marktanteil). Über alle Geräteklassen hinweg – Smartphones eingerechnet – liegt allerdings Android vorne.
Eine mehrsprachige Windows-11-Pro-Lizenz ist ab ca. 40 € erhältlich.
Tipp: Ubuntu – für Hardware, die Windows 11 nicht mehr mitmacht, ist Linux die naheliegende und kostenlose Alternative.
Windows 10 ist tot – was jetzt?
Der reguläre Support für Windows 10 endete am 14. Oktober 2025.
Für Privatgeräte gibt es die ESU (Extended Security Updates) als Übergangslösung. Ursprünglich war dafür Oktober 2026 als Schlusspunkt vorgesehen; Microsoft hat das Programm im Juni 2026 auf den 12. Oktober 2027 verlängert.
- Voraussetzung: Windows 10 Version 22H2, alle Updates installiert, Anmeldung mit einem Microsoft-Konto.
- Im EWR (inkl. Österreich und Deutschland) ist die Teilnahme kostenlos. Das war nicht Microsofts ursprünglicher Plan – erst nach Protest von Verbraucherschützern fiel die Kopplung an das OneDrive-Backup weg.
- Ausserhalb des EWR: kostenlos bei aktivierter Einstellungs-Sicherung, gegen 1.000 Microsoft-Rewards-Punkte, oder für einmalig 30 USD.
- Registrierung: Einstellungen > Update und Sicherheit > Windows Update – dort erscheint der ESU-Link.
- ESU liefert ausschliesslich kritische und wichtige Sicherheitsupdates. Keine Features, keine Bugfixes, kein Support.
ESU ist eine Galgenfrist, keine Lösung. Wer die Zeit hat, wechselt auf Windows 11 – oder auf Linux.
🌐 https://www.microsoft.com/de-de/windows/extended-security-updates
Upgrade per In-Place-Installation
Wenn Windows sich partout nicht updaten lassen will (oder die Hardware offiziell "zu alt" für Windows 11 ist), hilft ein In-Place-Upgrade. Technisch passiert dabei exakt das Gleiche wie bei einem normalen Funktionsupdate über Windows Update – nur, dass man den Rechner währenddessen nicht benutzen kann.
Wichtig – so und nicht anders:
- ISO oder Installationsstick besorgen (z. B. mit Rufus – Rufus kann die TPM-/CPU-/RAM-Prüfung beim Erstellen des Sticks gleich mit entfernen).
- Den Stick bzw. die ISO im laufenden Windows öffnen und dort
setup.exestarten. - Im Setup "Persönliche Dateien und Apps behalten" auswählen.
Wer eine gültige Windows-10-Lizenz hat, ist damit automatisch auch für Windows 11 berechtigt – die Aktivierung wandert mit dem Mainboard mit.
Faustregel: Wenn Windows 10 auf der Mühle lief, tut es 11 in aller Regel auch. Probleme machen eher Programme und Treiber als das System selbst.
Die Hürden ab 24H2
Die TPM-2.0- und CPU-Listen-Abfrage ist rein künstlich und lässt sich problemlos umgehen. Ab Version 24H2 gibt es aber eine Hürde, die nicht verhandelbar ist:
- Die CPU muss die Befehlssatzerweiterungen SSE4.2 und POPCNT unterstützen. Prozessoren ohne diese (ungefähr: älter als Intel Nehalem bzw. AMD Bulldozer, also vor ca. 2009/2011) booten schlicht nicht mehr. Da hilft kein Trick.
- Davon zu trennen: VBS/HVCI (virtualisierungsbasierte Sicherheit). Das ist kein Installationshindernis, kostet auf älteren CPUs aber spürbar Leistung. Wer will, kann es deaktivieren.
Auf inoffiziell unterstützter Hardware zeigt Windows 11 ein Wasserzeichen auf dem Desktop, und Microsoft übernimmt ausdrücklich keine Garantie für künftige Updates. In der Praxis kamen die Updates bisher trotzdem an – Garantie ist das keine.
🌐 Upgradet nicht eure Hardware – sondern euer Betriebssystem
Versionen und Supportende
Ein Funktionsupgrade ist grob alle 2 Jahre fällig, sonst versiegen die Sicherheitsupdates.
| Version | Ende der Updates (Home/Pro) |
|---|---|
| Windows 11 24H2 | 13. Oktober 2026 |
| Windows 11 25H2 | 12. Oktober 2027 |
| Windows 11 26H2 | erwartet Herbst 2026 (kleines Enablement-Paket, ein Neustart) |
Aktuelle Version prüfen: Windows-Taste + R → winver
Lizenz kaufen
Es gibt Keys, die illegal sind und von Betrügern verkauft werden. Deshalb der Verweis auf Geizhals – ein seriöses Preisvergleichsportal, das seine Händler prüft.
Es kann trotzdem vorkommen, dass ein gekaufter Key gesperrt ist. Ist der Shop auf Geizhals gelistet, schickt einem der Verkäufer im Regelfall sofort einen neuen. Im schlimmsten Fall kontaktiert man Microsoft, legt die Rechnung vor und bekommt einen Ersatzkey.
Tipp: Die Preise unterscheiden sich oft zwischen Österreich und Deutschland. Beim entsprechenden Produkt einfach in der Adresszeile das ".at" gegen ein ".de" tauschen – man landet beim identischen Produkt im anderen Land.
Wichtige Tastenkürzel
| Funktion | Tastenkürzel |
|---|---|
| Fenster in die rechte Hälfte | "Windows-Taste" + "Pfeil nach rechts" |
| Fenster in die linke Hälfte | "Windows-Taste" + "Pfeil nach links" |
| Fenster maximieren | "Windows-Taste" + "Pfeil nach oben" |
| Fenster wiederherstellen | "Windows-Taste" + "Pfeil nach unten" |
| Virtueller Desktop nach rechts | "Strg" + "Windows-Taste" + "Pfeil nach rechts" |
| Virtueller Desktop nach links | "Strg" + "Windows-Taste" + "Pfeil nach links" |
| Snap-Layouts anzeigen | "Windows-Taste" + "Z" |
| Einstellungen öffnen | "Windows-Taste" + "i" |
| Ausführen-Dialog | "Windows-Taste" + "R" |
| Explorer öffnen | "Windows-Taste" + "E" |
| Ausschneiden und skizzieren (Screenshot) | "Windows-Taste" + "Shift" + "S" |
| Zwischenablage-Verlauf | "Windows-Taste" + "V" |
| Task-Manager | "Strg" + "Shift" + "Esc" |
| Power-User-Menü | "Windows-Taste" + "X" |
| u. v. m. | Tastenkombinationen in Windows |
Ausführen
Microsoft neigt dazu, Schalter zu verstecken, umzubenennen oder in die Einstellungs-App zu verschieben – bevorzugt drei Klicks tiefer als vorher.
Eine Konstante ist der "Ausführen"-Dialog, den man mit Windows-Taste + R öffnet. Die folgenden Befehle funktionieren auch in der Suche, in der Eingabeaufforderung und in PowerShell.
Alle Einträge unten sind auf Windows 11 (25H2) geprüft. Befehle, die es früher gab und die heute ins Leere laufen (write/WordPad, dvdplay, control sticpl.cpl, migwiz, control appwiz.cpl,,1), wurden entfernt.
| Befehl(e) | Funktion |
|---|---|
| appwiz.cpl | Systemsteuerung > Programme und Features |
| bthprops.cpl | Einstellungen > Bluetooth und Geräte |
| calc | Rechner |
| certlm.msc | Zertifikate – Lokaler Computer |
| certmgr.msc | Zertifikate – Aktueller Benutzer |
| charmap | Zeichentabelle |
| cleanmgr | Datenträgerbereinigung |
| cmd | Eingabeaufforderung |
| colorcpl | Farbverwaltung |
| compmgmt.msc | Computerverwaltung |
| control | Systemsteuerung |
| control admintools | Systemsteuerung > Windows-Tools |
| control appwiz.cpl,,2 optionalfeatures |
Windows-Features aktivieren oder deaktivieren |
| computerdefaults | Einstellungen > Standard-Apps |
| control desktop | Einstellungen > Personalisierung |
| control folders | Explorer-Optionen (Ordneroptionen) |
| control fonts | Systemsteuerung > Schriftarten |
| control keyboard | Tastatureigenschaften |
| control keymgr.dll | Anmeldeinformationsverwaltung |
| control mouse main.cpl |
Maus-Eigenschaften |
| control /name Microsoft.FileHistory | Dateiversionsverlauf |
| control netconnections ncpa.cpl |
Netzwerkverbindungen (Adaptereinstellungen) |
| powercfg.cpl | Systemsteuerung > Energieoptionen |
| control printers | Geräte und Drucker |
| taskschd.msc | Aufgabenplanung |
| netplwiz control userpasswords2 |
Benutzerkonten (u. a. Auto-Anmeldung) |
| credwiz | Anmeldeinformationen sichern/wiederherstellen |
| dcomcnfg comexp.msc |
Komponentendienste |
| desk.cpl | Einstellungen > Anzeige |
| dfrgui | Laufwerke optimieren (ehem. Defragmentierung) |
| diskmgmt.msc | Datenträgerverwaltung |
| dxdiag | DirectX-Diagnoseprogramm |
| eventvwr.msc | Ereignisanzeige |
| explorer | Datei-Explorer |
| firewall.cpl | Windows Defender Firewall |
| fonts | Systemordner Windows\Fonts |
| fsmgmt.msc | Freigegebene Ordner |
| gpedit.msc | Gruppenrichtlinien-Editor (nur Pro/Enterprise/Education) |
| devmgmt.msc hdwwiz.cpl |
Geräte-Manager |
| inetcpl.cpl | Internetoptionen |
| intl.cpl | Region |
| joy.cpl | Gamecontroller |
| lpksetup | Anzeigesprache installieren/deinstallieren |
| lusrmgr.msc | Lokale Benutzer und Gruppen (nur Pro/Enterprise/Education) |
| magnify | Bildschirmlupe |
| mblctr | Windows-Mobilitätscenter (nur Notebooks) |
| mdsched | Windows-Speicherdiagnose |
| mmc | Microsoft Management-Konsole |
| mmsys.cpl | Sound-Eigenschaften |
| mrt | Tool zum Entfernen bösartiger Software |
| msconfig | Systemkonfiguration |
| msinfo32 | Systeminformationen |
| ms-settings: | Einstellungen-App |
| mspaint | Paint |
| mstsc | Remotedesktopverbindung |
| notepad | Editor |
| osk | Bildschirmtastatur |
| perfmon.msc | Leistungsüberwachung |
| powershell | Windows PowerShell |
| regedit | Registrierungs-Editor |
| resmon | Ressourcenmonitor |
| rstrui | Systemwiederherstellung |
| sdclt | Sichern und Wiederherstellen (Windows 7) |
| services.msc | Dienste |
| shell:startup | Autostart-Ordner (aktueller Benutzer) |
| shell:common startup | Autostart-Ordner (alle Benutzer) |
| shrpubw | Assistent zum Erstellen von Ordnerfreigaben |
| sigverif | Dateisignaturverifizierung |
| slui | Windows-Produktkey ändern |
| sndvol | Lautstärkemixer |
| SystemPropertiesComputerName | Systemeigenschaften, Reiter Computername |
| SystemPropertiesAdvanced | Systemeigenschaften, Reiter Erweitert (Umgebungsvariablen) |
| SystemPropertiesPerformance | Leistungsoptionen > Visuelle Effekte |
| SystemPropertiesProtection | Systemeigenschaften, Reiter Computerschutz |
| SystemPropertiesRemote | Systemeigenschaften, Reiter Remote |
| taskmgr | Task-Manager |
| timedate.cpl | Datum und Uhrzeit |
| utilman | Einstellungen > Barrierefreiheit |
| verifier | Treiberüberprüfungs-Manager |
| wf.msc | Windows Defender Firewall mit erweiterter Sicherheit |
| windowsdefender: | Windows-Sicherheit |
| winver | Version der installierten Windows-Installation |
| wmimgmt.msc | WMI-Steuerung |
| wt | Windows Terminal |
| wscui.cpl | Sicherheit und Wartung |
PowerToys
Microsoft PowerToys ist eine Sammlung von Hilfsprogrammen für Poweruser, mit der die Windows-Benutzeroberfläche zur Steigerung der Produktivität angepasst und optimiert werden kann. Kostenlos, quelloffen, von Microsoft selbst.
Besonders nützlich: FancyZones (freie Fenster-Layouts), PowerToys Run (Alt+Space, Spotlight-Ersatz), PowerRename (Massen-Umbenennen mit Regex), Always on Top.
🌐 https://learn.microsoft.com/de-de/windows/powertoys/
Sysinternals
Die Sysinternals-Website wurde 1996 von Mark Russinovich erstellt, um seine erweiterten Systemhilfsprogramme und technischen Informationen zu hosten. Ob IT-Profi oder Entwickler – hier finden sich Werkzeuge zur Verwaltung, Problembehandlung und Diagnose von Windows- und Linux-Systemen.
Klassiker: Process Explorer (Task-Manager auf Steroiden), Autoruns (zeigt alles, was beim Start mitläuft), Process Monitor, TCPView.
🌐 https://learn.microsoft.com/de-de/sysinternals/
Web-Suche im Start-Menü deaktivieren
Die Windows-Suche schickt jede Eingabe an Bing, ob man will oder nicht. Das lässt sich abstellen.
Einstellungen öffnen: Windows-Taste + i
Datei:Windows Taskbar search.png
Lizenzen, Weiterverkauf und warum LTSC
In der EU gilt der Erschöpfungsgrundsatz: Der EuGH hat 2012 in der Sache UsedSoft gegen Oracle (C-128/11) entschieden, dass Softwarelizenzen weiterverkauft werden dürfen – auch solche, die nur als Download erworben wurden. Der Hersteller kann das nicht per AGB verbieten. Deshalb existiert in Europa überhaupt ein legaler Gebrauchtsoftware-Markt.
Zwei Einschränkungen, die der EuGH ausdrücklich gemacht hat und die man kennen sollte:
- Der Erstkäufer muss seine Kopie beim Verkauf unbrauchbar machen.
- Ein Volumenlizenz-Paket darf nicht aufgeteilt werden. Wer 50 Lizenzen gekauft hat, darf nicht 30 davon einzeln weiterverkaufen.
In der Praxis kann man sich darauf verlassen, dass auf Geizhals gelistete Angebote vertrauenswürdig sind. Sollte ein Key wider Erwarten gesperrt sein, bekommt man vom Shop binnen kürzester Zeit einen neuen. Microsoft hat sich in der Vergangenheit ebenfalls kulant gezeigt: Rechnung vorlegen, Ersatzkey bekommen.
Und selbst im schlimmsten Fall droht kein Datenverlust – ein nicht aktiviertes Windows läuft weiter. Man bekommt ein Wasserzeichen, die Personalisierung ist gesperrt, das war's. Panik ist also nicht angebracht.
Warum überhaupt LTSC?
Die IoT-Enterprise-LTSC-Varianten sind ein Traum:
- Keine Bloatware. Kein Store, kein Copilot, kein Edge-Zwang, keine Widgets, kein Teams-Chat-Icon in der Taskleiste, keine Candy-Crush-Kacheln, kein "Neuigkeiten und Interessen". Nichts von alldem muss man erst wieder wegräumen – es ist gar nicht da.
- Kein Feature-Zwang. LTSC bekommt zehn Jahre lang nur Sicherheits- und Qualitätsupdates. Der Funktionsumfang ist am Tag der Installation eingefroren und bleibt es. Microsoft kann einem nicht über Nacht das Startmenü umbauen.
- Es bleibt stabil. Und das ist der eigentliche Punkt: Wer sich mit AutoHotkey oder ähnlichen Werkzeugen eine eigene Umgebung baut – etwa ein vernünftiges Umschalten zwischen virtuellen Desktops – der kann sich darauf verlassen, dass die Konfiguration in einem halben Jahr noch funktioniert. Unter normalem Windows mit PowerToys ist das eine Katastrophe: FancyZones und Konsorten brechen bei jedem zweiten Funktionsupdate, und das Verhalten der virtuellen Desktops ändert sich, ohne dass jemand gefragt hätte.
Kurz: LTSC ist das Windows, das Windows sein sollte.
Windows 10 IoT Enterprise LTSC 2021
(Abschnitt wird ausgebaut.)
Basis: Windows 10, Version 21H2.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Supportende | 13. Jänner 2032 |
| Updates | nur Sicherheits- und Qualitätsupdates, monatlich |
| Funktionsupdates | keine |
| Architektur | x64, x86 |
Der grosse Vorteil gegenüber der 2024er-Version: keine Windows-11-Hardwarehürden. Kein TPM-2.0-Zwang, keine CPU-Kompatibilitätsliste, kein SSE4.2/POPCNT-Problem. Läuft auf allem, worauf Windows 10 lief – und das bis 2032.
Für jede Maschine, die für Windows 11 offiziell "zu alt" ist, aber noch tadellos funktioniert, ist das die naheliegendste Antwort auf das Support-Ende von Windows 10.
Ausbauen:
- Bezugsquellen und Lizenzsituation
- Installation und Erstkonfiguration
- Nachrüsten des Microsoft Store (falls überhaupt gewünscht)
- AutoHotkey-Setup für virtuelle Desktops
- Debloating – was gibt es hier überhaupt noch zu tun?
Windows 11 IoT Enterprise LTSC 2024
(Abschnitt wird ausgebaut.)
Basis: Windows 11, Version 24H2. Für OEMs seit 22. Mai 2024 verfügbar, allgemeine Verfügbarkeit ab Oktober 2024.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Supportende | 10. Oktober 2034 |
| Updates | nur Sicherheits- und Qualitätsupdates, monatlich |
| Funktionsupdates | keine |
| Architektur | x64, ARM64 |
Zehn Jahre Support. Zum Vergleich: Das normale Windows 11 Enterprise LTSC 2024 (ohne "IoT") endet bereits am 9. Oktober 2029 – die IoT-Variante ist die mit dem langen Atem.
Enthält alles, was von Windows 11 21H2 bis 24H2 an Sinnvollem dazugekommen ist (Datei-Explorer mit Tabs, neuer Task-Manager, sudo for Windows, überarbeiteter Registrierungs-Editor) – ohne den Rest.
Zu beachten: LTSC unterstützt die zum Zeitpunkt des Release verfügbare Hardware. Wer heute eine brandneue CPU-Generation kauft, sollte prüfen, ob Treiber vorhanden sind. Für alles, was schon auf dem Markt war, ist das kein Thema.
Ausbauen:
- Bezugsquellen und Lizenzsituation
- Hardwareanforderungen: was wird tatsächlich geprüft, was nicht
- Installation und Erstkonfiguration
- AutoHotkey-Setup für virtuelle Desktops
- Vergleich mit 2021er-LTSC – wann welche Version?
Quellen
- Microsoft Learn: What's new in Windows 11 IoT Enterprise LTSC 2024
- Microsoft Lifecycle-Richtlinie
- Microsoft: Erweiterte Sicherheitsupdates (ESU) für Windows 10
- EuGH, Urteil vom 03.07.2012, C-128/11 (UsedSoft/Oracle)